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Mehr Online für Hildesheim

HILDESHEIM. Unter dem Claim #MeinHildesheim launcht die Medienagentur Aussenkontakt am kommenden Sonntag, 1. Februar 2015, das neue Online-Magazin für Hildesheim. Unter www.citylights-news.com erwartet die Leserinnen und Leser mit Leidenschaft gemachter Lokaljournalismus. „Mein Hildesheim ist bunt, frech und lebenswert“, sagt Herausgeber Oliver Carstens, der das Portal aus der Taufe hebt.

Die Redaktion, bestehend aus Redaktionsleiter Oliver Carstens und weiteren freien Mitarbeitern, widmet sich Themen, über die Hildesheim spricht. „Ich sehe CityLights nicht als Konkurrenzprodukt zu den in Hildesheim bestehenden Medienmarken wie der Tageszeitung oder dem Magazin Public“, erklärt Herausgeber Oliver Carstens. Das redaktionelle Angebot von CityLights ergänze eher das schon Bestehende. „Wir wollen nicht online first sein, sondern gut gemachte Geschichten erzählen, die nicht unbedingt tagesaktuell sein müssen. Wir wollen die Hildesheimerinnen und Hildesheimer überraschen und vor allem mit ihnen in den Dialog kommen. Denn wer, wenn nicht die Menschen in dieser schönen Stadt haben die besten Geschichten zu erzählen.“ CityLights wolle das Hildesheimer Leben in all seinen Facetten erzählen.

Außer den lokalen Geschichten widmet sich CityLights auch den Bereichen Events und Lifestyle. „Natürlich werden wir bei vielen Veranstaltungen vor Ort sein, über die in Hildesheim geredet wird“, sagt Carstens, auch im Hinblick auf das in 2015 zu feiernde Stadt- und Bistumsjubiläum. “Auf unserer Webseite wird es außerdem einen modernen, tagesaktuellen Kalender geben, der unsere Leserinnen und Leser schnell über die wichtigsten und interessantesten Events informiert.“

Für die Rubrik „Lebenslust“, die sich mit allem beschäftigt, was das Leben schöner macht, konnte CityLights den Hildesheimer Eventkoch Thorsten D. James als Küchentester gewinnen. „Wir sind sehr glücklich, dass Thorsten von Beginn an mit an Bord ist“, sagt Carstens. James, der schon für andere Medien als Tester unterwegs war, zeichne sich durch eine hohe Glaubwürdigkeit aus. „Er nimmt kein Blatt vor den Mund, das kommt bei den Menschen an.“ In der Rubrik „Lebenslust“ werde CityLights zudem einen besonderen Fokus auf alternative Ernährungsformen wie Veganismus oder Vegetarismus legen, natürlich ohne den Zeigefinger zu heben, wie Carstens betont.

Weitere Schwerpunkte der Berichterstattung liegen in den Bereichen Kunst&Kultur sowie dem lokalen Sport. „Neben dem Theater für Niedersachsen bietet auch die freie Theater und Künstlerszene eine Menge Potenzial, über das es sich zu berichten lohnt und leider in den bisherigen Medienangeboten kaum Berücksichtigung findet“, so Carstens.

Der lokale Sport hat mit den Fußballern des VfV 06 und den Handballern von Eintracht zwei starke Aushängeschilder für Hildesheim. In beiden Bereichen will die Redaktion von CityLights präsent sein. „Vorberichte, Geschichten aus dem Umfeld und natürlich die Analyse des laufenden Spielbetriebs werden eine hohe Präsenz in der redaktionellen Arbeit haben“, sagt der Chefredakteur. Besonders freut sich Carstens über eine geplante Kooperation mit den Hildesheim Invaders. „American Football ist in den vergangenen Jahren in Deutschland immer populärer geworden. Die Invaders haben sich innerhalb der Stadt in kurzer Zeit ein hohes Standing erarbeitet. Wir werden die Invaders begleiten und dabei auch das ein oder andere gemeinsame Highlight auf die Beine stellen.“

Für die lokalen Unternehmen biete sich mit CityLights ein neuer Werbeträger mit einem starken Claim und einer klar definierten Zielgruppe an, ihr Botschaften zu verbreiten. „CityLights ist das andere Stadtmagazin: bunt, modern, positiv.“

In den ersten vier Wochen werden alle Angebote des neuen Online-Magazins kostenlos zugänglich sein. Anschließend werden ausgewählte Texte hinter einer PayWall stehen. „Gut gemachter Journalismus braucht eine gesunde finanzielle Basis. Die Zeiten, in denen Medienunternehmen ihre Inhalte für lau in die Welt gesetzt haben, sind meines Erachtens vorbei. Neben der Finanzierung über Anzeigen muss sich die Wertschätzung der Leser auch monetär messen lassen“, erklärt Carstens. Die Paywall, die von dem Münchener Unternehmen LaterPay entwickelt wurde, kommt auch beim Online-Auftritt der Hamburger Tageszeitung „Morgenpost“ zum Einsatz.

CityLights wird am Sonntag, 1. Februar, gegen 15 Uhr gelauncht. Bei der Verbreitung setzt die Medienagentur Aussenkontakt besonders auf die sozialen Netzwerke. „Heute sind die Menschen 24/7 am Stück online. Also müssen wir sie dort abholen. Das geht am besten, wenn wir über Facebook, Instagram und Twitter eine hohe Bekanntheit erreichen“, sagt Carstens. Daher ist CityLights nicht nur auf der eigenen Homepage aktiv, sondern vernetzt sich auf den sozialen Netzwerken mit den Leserinnen und Lesern. Ein eigener YouTube-Channel wird das Angebot erweitern.

Und auch wenn sich CityLights in den ersten Monaten voll auf Online konzentrieren wird, spielt die Verbreitung über ein regelmäßig erscheinendes Print-Produkt in den Planungen der Agentur eine große Rolle. „Wir warten die Entwicklung in den kommenden Monaten ab“, sagt Herausgeber Carstens. „Auch wenn die Auflagen der gedruckten Zeitungen und Zeitschriften seit vielen Jahren rückläufig sind, glaube ich daran, dass gute Geschichten funktionieren, unabhängig vom Medium.“

 

Zur Person des Herausgebers und Chefredakteurs: Oliver Carstens wurde 1979 in Hannover geboren. Seit sechs Jahren arbeitet der 35-Jährige als freier Journalist, nur unterbrochen von einem einjährigen Redakteurs-Intermezzo beim Pinneberger Tageblatt. Carstens hat für zahlreiche Tages- und Wochenzeitungen sowie Online-Magazine gearbeitet. Vor seiner Tätigkeit in Hildesheim, wo er etwa ein Jahr als freier Journalist für die Hildesheimer Allgemeine Zeitung unterwegs war, lebte Carstens zwölf Jahre in Hamburg und Schleswig-Holstein.